Unser Leitspruch:

Anstatt unsere Hunde zu vermenschlichen, sollten wir zumindest versuchen, uns so gut es geht zu verhundlichen. (Günther Bloch 1998)

Beaglaender

Jule fixiert etwas.
Jule.

Olli hat auch etwas im Blick.
Olli.

Jule fixiert etwas.
Bilbo.

Ruhe



Ruhe ist einer der Grundpfeiler in der Hundeerziehung. Unter Ruhe verstehe ich sowas wie Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Dies ist nicht nur für den Hund wichtig, sondern auch genauso für uns als Trainer unseres Hundes.



Sind wir hektisch, hibbelig, ungeduldig und laut, können wir nicht erwarten, dass unser Hund gelassen bleibt und in Ruhe verharrt.



Ruhig und entspannt zu sein, heißt aber auch, sicher und souverän aufzutreten, gerecht und fair die Anforderungen an den Hund auzubauen und somit erste Lernerfolge zu ermöglichen.



Vielen Hunden ist es auf dem Weg zur Ruhe auch eine Hilfe, wenn wir als Mensch langsame Bewegungen machen und sehr leise sprechen. Oftmals puschen schnelle Bewegungen, überschwengliche Tätscheleien und jubelndes Lob den Hund nur auf, und man würde dies besser an anderer Stelle einsetzen.



Innere und äußere Ruhe kann unser Hund lernen, wir sollten bereits beim Welpen damit beginnen.


Sabine Otto  •  Gustav-Bohm-Str. 51 b  •  58256 Ennepetal
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