Unser Leitspruch:

Anstatt unsere Hunde zu vermenschlichen, sollten wir zumindest versuchen, uns so gut es geht zu verhundlichen. (Günther Bloch 1998)

Beaglaender

Jule fixiert etwas.
Jule.

Olli hat auch etwas im Blick.
Olli.

Jule fixiert etwas.
Bilbo.

Basis


Der erste Schritt zur Erziehung meines Hundes ist der, dass ich mir überlegen sollte, wo ich einmal mit meinem Hund erziehungstechnisch stehen will. Was soll/muss er können, damit wir als Team gut durch das Leben kommen.

Wenn ich mein Ziel kenne, kann ich mir Gedanken machen, wie ich dieses Ziel erreichen kann. Ich sollte auch offen sein, mein Ziel im Laufe der Entwicklung meines Hundes nochmal neu zu definieren, wenn es angebracht erscheint.



Vertrauen und Bindung sind die Basis, auf die ich meine Erziehung aufbaue. Vertrauen und Bindung können aber nur entstehen und wachsen, wenn ich Verhaltensweisen von Hunden im allgemeinen und rassetypische im besonderen kenne und dabei berücksichtige.



Wie funktioniert Lernen und wie setze ich das bei meinem Hund um? Das Wissen um Lerntheorien und deren Umsetzung ist ebenso hilfreich wie das Lesen der Körpersprache des Hundes und der durchdachte Einsatz eigener Hör- und Sichtzeichen sowie der eigenen Körpersprache.

Vertrauen kann ich mir verdienen, indem ich für meinen Hund klar einzuschätzen und somit ein verlässlicher Partner bin. Regeln, die ich setze, gelten immer, Ausnahmen können Hunde als solche nicht verstehen, sie werden weitere "Ausnahmen" von den Regeln suchen, wenn es ihnen sinnvoll erscheint. Hier ist also Ärger vorprogrammiert.



Mein Hund soll am Erfolg lernen und wachsen können, das heißt dass ich Aufgaben so gestalte, dass er diese auch bewältigen kann. Sind die Aufgaben gefestigt, muss ich die Anforderung steigern, damit wir weiter voran kommen.

Sabine Otto  •  Gustav-Bohm-Str. 51 b  •  58256 Ennepetal
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